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Szenische Lesung für vier Stimmen
Einrichtung: Blanche Kommerell

MO. 15.10. | 17:00
Kleist-Museum
Eintritt frei

Eine (fiktive) Begegnung zwischen der Dichterin Karoline von Günderrode und Heinrich von Kleist auf einer Gesellschaft in Winkel am Rhein. 1804, an einem schönen Sommertag. Eine geheimnisvolle innere Macht zieht die beiden einsamen Menschen zueinander und in ein Gespräch über das Leben, die Literatur, die Sehnsucht nach Vollkommenheit – und die Fremdheit in einer Welt des Nutzens, der Zwecke und des Erfolgs. Kein Ort. Nirgends handelt dennoch von Möglichkeiten und Hoffnungen – auch im Bewusstsein des tragischen Todes der beiden am Ende unglücklichen Menschen 1806 und 1811.

Die Schauspielerin und Dozentin Blanche Kommerell hat Christa Wolfs Erzählung mit Studierenden der Fakultät Philosophie, Kulturreflektion und künst-lerische Praxis an der Universität Witten/Herdecke erarbeitet. Entstanden ist eine Performance für vier Stimmen: Lydia Roknic und Andrea Kreisel sprechen die reale Günderode und ihre inneren Monologe. Jonas Chu gestaltet die Figur des Dich-ters Kleist sowohl real als auch seine inneren Ge¬danken. Und Blanche Kommerell verbindet alle Stimmen als Erzählerin.

Mit: Jonas Chu, Blanche Kommerell, Andrea Kreisel und Lydia Roknic

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Veranstalter
Messe und Veranstaltungs GmbH - Partner der Kleist Festtage 2011 Kleist-Museum - Partner der Kleist Festtage 2011
Medienpartner
antenne brandenburg - Partner der Kleist Festtage 2017 radioeins - Partner der Kleist Festtage 2017 Märkische Oderzeitung - Partner der Kleist Festtage 2017
Partner & Förderer
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